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Tourismus-Informationszentrum
Alytus

S. Dariaus ir S. Girėno g. 1,
LT-62137, ALYTUS
Tel.: +370 315 52010
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Unternehmenscode 149994436

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in der Saison Juni- August
I - V 9.00 - 18.00
VI 9.00 - 15.00
VII 10.00 - 15.00
In der Nach- und Vorsaison September-Mai
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Objekte anzeigen: in der Stadt Alytus im Bezirk Alytus Alle

Architektonische Kunstwerke



La forêt de Vidzgiris.jpg
 
Die St. Ludwigs-Kirche (Panemuninkėlių Str. 7, Alytus). Zum ersten Mal wurde Alytus als ein Städchen im Jahre 1524 in der Schrift von Jonas Zabžezinskis erwähnt, wo es geschrieben wurde, daß er mit Gütern die neugegründete Kirche in Alytus beschenkt.
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Angelų Sargų bažnyčia.jpg
 
Die Kirche der Hl. Schützengel (Savanorių Str. 14, Alytus) wurde im Jahre 1830 an der Stelle der Hl. Anna- Kapelle vom 17.Jh. gebaut. Das heutige Interrieur ist neobarock, deshalb farbenfroh und prunkvoll, es gibt hier Sakralschätze von hohem Kunstwert.
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Šv. Kazimiero bažnyčia 1.jpg
 
Die Kirche des Heiligen Kasimir (Varėnos Str. 24A, Alytus) war immer ein Soldatengebetshaus gewesen. Anfang des 20.Jh. war hier Pakrovskaja Kirche, die damals in Alytus angesiedelte Soldaten der Zarenarmee besucht hatten.
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Švč. Mergelės Marijos.jpg
 
Die Kirche der Christlichen Hilfe der Hl. Jungfrau Mariä (Jurgiškių Str. 4, Alytus) ist die neueste Kirche in Alytus. Der Baubeginn 1991.
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Pivašiūnai.jpg
 
Die Mariä - Himmelfahrtskirche in Pivašiūnai wurde 1825 gebaut. Pivašiūnai ist weit durch die Kirmessen der Kräuterweihe (Tag der Aufnahme Mariens in den Himmel), die hier die ganze Woche im August dauert.
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Alovės Švč..jpg
 
Die Hl. Dreifaltigkeitskirche in Alovė wurde1802 gebaut, für sie typisch sind klasizisstische und barocke Züge. Die Kirche hat rechteckige Form, mit dreiwändiger Apsis, mit dem Portikus von zwei Säulen, Sakristei, Giebeldreieck und dem Kreuz darauf.
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Daugų Dievo.jpg
 
Die Steinkirche der Göttlichen Vorsehung in Daugai wurde 1858 bis 1862 gebaut, die frühere Kirche abgebrannt war.
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Krokialaukio Atsimainymo.jpg
 
Die Kirche der Wiedergeburt in Krokialaukis wurde 1872 gebaut. Nach 27 Jahren hatte sie Bischof Antanas Baranauskas geweiht.
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Miroslavo Švč..jpg
 
Die heutige Hl. Dreifaltigkeitskirche in Miroslavas hat eine lange Vorgeschichte. Die allererste Holzkirche in Miroslavas wurde noch im Jahre 1763 gebaut, aber 1835 hat das höchste Umgebunggebäude Blitzschlag getroffen, sie brannte ab.
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Nemunaičio Švč..jpg
 
Die Kirche der Hl. Jungfrau Mariä Geburt in Nemunaitis ist eine der schönsten in Litauen. Das ist eine Steinkirche, neogotisch, mit hohem Turm und Seitentürmchen, dreischiffig, mit Gewölben. Der Kirchhof mit dem Torbogen und Kapellensäulen.
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Punios Šv. Apaštalo.jpg
 
Die Kirche des Hl. Apostels Jakobus in Punia wurde 1863 anstelle der vor sechs Jahren abgebrannten alten Kirche gebaut. Ihre Architektur ist Vereinigung des Barocks mit dem Klassizismus. Es wird vermutet, daß die erste Kirche 1425 dort gebaut wurde, wo jetzt turmförmige Steinkapelle steht.
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Rumbonių Švč..jpg
 
Die Hl. Dreifaltigkeitskirche in Rumbonys wurde 1795 erbaut. Diese kleine Holzkirche hat volkstümliche Architekturformen, klassizistische Elemente, ist turmlos, rechteckig, eine Hallenkirche mit Portikus von 6 Säulen. 1913 hat Bildhauer Kazys Krikščiukaitis und Maler Antanas Zmuidzinavičius die Rumbonių-Kirche geschmückt.
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Simno Švč. Mergelė3.jpg
 
Die Kirche der Hl. Jungfrau Mariä Himmelfahrt in Simnas wurde im Jahr 1520 gebaut. Das ist die einzige Kreuzbasilikakirche im Neorenaissance.
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Švč. Jėzaus Širdie.jpg
 
Die Hl.Herz-Jesu-Kirche in Ūdrija Dwurde 1924 gebaut, die frühere Kirche war abgebrannt.
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Bukaučiškių.jpg
 
Im Bukaučiškių - Dorf, nicht weit vom Südufer des Didžiulio-Sees, steht auf dem Hügel eine wunderschöne rote Backsteinkapelle. Man vermutet, daß der Kapellenbau im romanischen Stil mit neugotischen Elementen Mitte des 19. Jh. beendet wurde.
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Raižių mečetė.2.jpg
 
Die Moschee in Raižiai. Raižiai-Dorf ist vom 16. Jh. als Tatarensitz bekannt.
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Kurnėnų mokyklos.jpg
 
Das Architekturensembe der Kurnėnų-Schule. An der Alytus-Simnas Straße, zwischen dem Luksnėnų-See und dem Aniškio-Wald, in der schönen Umgebung steht eine kleine Schule mit einem Türmchen
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Buvusi sinagoga.jpg
 
Die ehemalige Synagoge. Synagoge wurde am Anfang des 20 Jh. gebaut, sie war bis zum Zweiten Weltkrieg tätig. In den Nachkriegsjahren befand sich hier ein Salzspeicher und diente als Indusriegebäude.
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Dapkiškių dvaras.jpg
 
Das Gebäude von dem Gut Dapkiškių befindet sich auf dem Dorf Dapkiškiai, im Ältestenamt Krokialaukis und Landbezirk Alytus.
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